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Werben Sie auf Probleme, nicht auf Berufsbezeichnungen.
Dasselbe Budget bringt völlig unterschiedliche Mandanten, je nachdem, auf welche Suchbegriffe Sie bieten. Ein allgemeiner Begriff trifft Leute im Vergleichsmodus. Ein konkretes Problem trifft jemanden, der jetzt Hilfe braucht und eher zum Hörer greift.
Sofort umsetzbar: Pflegen Sie ab Tag eins eine Negativ-Keyword-Liste („job“, „gehalt“, „kostenlos“, „muster“). Sie filtert teure Fehlklicks raus und senkt Ihren Preis pro Anfrage oft zweistellig.




